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	<title>Fly-in-Magazin: Flugzeugbilder, Aktuelles, Nose Art, Airshows, Luftfahrt</title>
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	<description>Fly in Magazin – Das Portal rund um Flugzeugbilder, Airshows und alles aus der Welt der Luftfahrt</description>
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		<title>Freiwillige probieren Hauptstadtflughafen aus</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 20:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dpa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin &#8211; In Schönefeld testen von heute (Dienstag) an die ersten Freiwilligen den künftigen Hauptstadtflughafen. Simuliert werden alle Abläufe von der Ankunft über den Check-In bis zur Sicherheitskontrolle. Nur abheben können die Probanden vom neuen Flughafen noch nicht. Er geht erst am 3. Juni in Betrieb. Insgesamt sind 600 Menschen an dem Testlauf am Dienstag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Berlin &#8211; In Schönefeld testen von heute (Dienstag) an die ersten Freiwilligen den künftigen Hauptstadtflughafen.</b>
<p>Simuliert werden alle Abläufe von der Ankunft über den Check-In bis zur Sicherheitskontrolle. Nur abheben können die Probanden vom neuen Flughafen noch nicht.</p>
<p><span id="more-38869"></span></p>
<p>Er geht erst am 3. Juni in Betrieb. Insgesamt sind 600 Menschen an dem Testlauf am Dienstag beteiligt, darunter auch Beschäftigte von Fluggesellschaften und Behörden. </p>
<p>Sie hatten im November mit dem Probebetrieb begonnen, von Dienstag an kommen in den nächsten Monaten insgesamt 10 000 Freiwillige nach und nach ins Spiel. Sie hatten sich im vergangenen Jahr als Testpersonen beworben. </p>
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		<title>Mehr als 2000 Menschen bei Demo gegen Fluglärm in Frankfurt</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 19:42:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dpa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Frankfurt/Main &#8211; Die Proteste gegen den Fluglärm in Frankfurt dauern an: Rund 2200 Menschen protestierten am Montagabend am Frankfurter Flughafen gegen die Lärmbelastung in der Region. Die Polizei sprach von einem friedlichen Verlauf. Zu der bisher größten Demonstration am vergangenen Samstag waren weit mehr als 6000 Menschen gekommen. Das Bündnis aus mehr als 60 Initiativen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Frankfurt/Main &#8211; Die Proteste gegen den Fluglärm in Frankfurt dauern an: Rund 2200 Menschen protestierten am Montagabend am Frankfurter Flughafen gegen die Lärmbelastung in der Region.</b>
<p>Die Polizei sprach von einem friedlichen Verlauf. Zu der bisher größten Demonstration am vergangenen Samstag waren weit mehr als 6000 Menschen gekommen.</p>
<p><span id="more-38868"></span></p>
<p>Das Bündnis aus mehr als 60 Initiativen im gesamten Rhein-Main-Gebiet fordert ein Gesamtkonzept, um den Fluglärm zu reduzieren. Seit Mitte November protestieren die Fluglärmgegner montags im Flughafen. </p>
<p>
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		<title>Streik im französischen Luftverkehr weitet sich aus</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 20:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dpa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[An französischen Flughäfen wird gestreikt, weil die Regierung ähnlich wie bei der Bahn eine «Grundversorgung» sichern will. Für Gewerkschaften ein Frontalangriff auf das Streikrecht. Paris &#8211; Die Streiks an Frankreichs Flughäfen weiten sich aus. Die größte französische Fluggesellschaft Air France rechnet für diesen Dienstag mit erheblichen Einschränkungen des Verkehrs. Nach Angaben von Montagabend können nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>An französischen Flughäfen wird gestreikt, weil die Regierung ähnlich wie bei der Bahn eine «Grundversorgung» sichern will.</b>
<p>Für Gewerkschaften ein Frontalangriff auf das Streikrecht. Paris &#8211; Die Streiks an Frankreichs Flughäfen weiten sich aus.</p>
<p><span id="more-38858"></span></p>
<p>Die größte französische Fluggesellschaft Air France rechnet für diesen Dienstag mit erheblichen Einschränkungen des Verkehrs. Nach Angaben von Montagabend können nur die Hälfte der Langstreckenflüge und 70 Prozent der Kurz- und Mittelstreckenflüge garantiert werden. </p>
<p>Am Montag seien noch mehr als 85 Prozent der Langstrecken- und 75 Prozent der Kurzstreckenverbindungen bedient worden. Angaben zur Streikbeteiligung machte Air France nicht. Die Gewerkschaft SNPL ging jedoch davon aus, dass allein die Hälfte der Air-France-Piloten die Arbeit niederlegt hat. Die Beschäftigten der Fluggesellschaften und Airports wollen mit den Streiks noch bis Donnerstagabend gegen Pläne der Regierung protestieren, das Streikrecht an Flughäfen einzuengen. Demnach sollen Mitarbeiter ihre Aktionen mindestens 48 Stunden vorher bekanntgeben. </p>
<p>Die Arbeitgeber wiederum sollen verpflichtet werden, besser Vorsorge zu treffen und 24 Stunden vor einem geplanten Streik Verkehrsvorhersagen zu machen. Der letzte große Ausstand des Air-France-Flugpersonals zu Allerheiligen hatte Tausenden Reisenden die Kurzferien verdorben und die nationale Airline nach deren Schätzungen mehr als 20 Millionen Euro gekostet. Das neue Gesetz wurde bereits von der Nationalversammlung verabschiedet. Im Senat soll es Mitte Februar diskutiert werden. </p>
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		<title>Französischer Luftverkehr durch Streik behindert</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 16:29:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dpa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[An französischen Flughäfen wird gestreikt, weil die Regierung ähnlich wie bei der Bahn eine «Grundversorgung» sichern will. Für Gewerkschaften ein Frontalangriff auf das Streikrecht. Paris &#8211; Ein Streik an französischen Flughäfen hat am Montag zu Behinderungen im Luftverkehr geführt. Die Fluggesellschaft Air France habe etwa 20 Prozent der Flüge streichen müssen, schrieb die Zeitung «Le [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>An französischen Flughäfen wird gestreikt, weil die Regierung ähnlich wie bei der Bahn eine «Grundversorgung» sichern will.</b>
<p>Für Gewerkschaften ein Frontalangriff auf das Streikrecht. Paris &#8211; Ein Streik an französischen Flughäfen hat am Montag zu Behinderungen im Luftverkehr geführt.</p>
<p><span id="more-38865"></span></p>
<p>Die Fluggesellschaft Air France habe etwa 20 Prozent der Flüge streichen müssen, schrieb die Zeitung «Le Figaro» am Montag auf ihrer Website. Hauptsächlich betroffen seien Mittelstreckenflüge und vier Langstreckenflüge. </p>
<p>Air France wollte während der Dauer des Arbeitskonflikts keine Angaben darüber machen, wie viele Mitarbeiter sich an dem Streik beteiligen. Das Bodenpersonal, aber auch Piloten und Flugbegleiter wollen mit ihrer Arbeitsniederlegung bis zum Donnerstag gegen Pläne der Regierung protestieren, das Streikrecht an Flughäfen einzuengen. Demnach sollen Mitarbeiter ihre Aktionen mindestens 48 Stunden vorher bekanntgeben. Die Arbeitgeber wiederum sollen verpflichtet werden, besser Vorsorge zu treffen und 24 Stunden vor einem geplanten Streik Verkehrsvorhersagen zu machen. Nach Angaben der Gewerkschaften müssen Flugreisende mit Ziel oder Zwischenstopp in Frankreich wegen des viertägigen Arbeitskampfes bis Donnerstagabend mit erheblichen Verspätungen und Verbindungsausfällen rechnen. </p>
<p>
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		<title>Lufthansa bringt milliardenschweres Sparprogramm voran</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 14:34:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dpa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Frankfurt/Main &#8211; Die Lufthansa macht ernst mit ihrem neuen Sparprogramm. Die Maßnahmen sollten am Montag einem größeren Kreis von Führungskräften vorgestellt werden, wie das Unternehmen in Frankfurt bestätigte. Das Sparpaket soll das Ergebnis in den kommenden Jahren um 1,5 Milliarden Euro verbessern. Die Arbeitnehmer werden in den kommenden Tagen von den Führungskräften über die geplanten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Frankfurt/Main &#8211; Die Lufthansa macht ernst mit ihrem neuen Sparprogramm.</b>
<p>Die Maßnahmen sollten am Montag einem größeren Kreis von Führungskräften vorgestellt werden, wie das Unternehmen in Frankfurt bestätigte. Das Sparpaket soll das Ergebnis in den kommenden Jahren um 1,5 Milliarden Euro verbessern.</p>
<p><span id="more-38864"></span></p>
<p>Die Arbeitnehmer werden in den kommenden Tagen von den Führungskräften über die geplanten Einschnitte informiert. Zu Einzelheiten wollte sich das Unternehmen zunächst öffentlich nicht äußern. </p>
<p>Nach Medienberichten plant die Lufthansa eine engere Integration ihrer Töchter Austrian Airlines, Swiss, Germanwings und Brussels Airlines. Die Flugpläne könnten enger aufeinander abgestimmt, zudem Technik, Verwaltung und IT-Systeme zentralisiert werden. «Man wird voraussichtlich weniger Wert auf die Eigenständigkeit der Gesellschaften legen als bislang», meinte der Analyst der Frankfurter Metzler-Bank, Jürgen Pieper. In der Vergangenheit habe die Lufthansa der AUA oder der mittlerweile verkauften British Midlands (bmi) eine zu lange Leine gelassen. Profitabel war hingegen die Swiss unterwegs. </p>
<p>Vorstellbar seien zudem «weiche» Maßnahmen zum Personalabbau, also ohne Kündigungen, sagte Pieper. Entschlossenen Widerstand haben die Gewerkschaften gegen Pläne der Lufthansa angekündigt, künftig die Kabinenmannschaften von anderen Firmen kostengünstiger auszuleihen und kein eigenes Personal mehr einzusetzen. Pilotprojekt ist dabei der Verkehr vom neuen Hauptstadtflughafen in Berlin. Das neue Sparprogramm schließt nahtlos an das bisherige mit dem Namen «Climb 2011» an, das die Kosten des Lufthansa- Passagiergeschäfts in den Jahren 2009 bis 2011 bereits um eine Milliarde Euro senken sollte. Im Jahr 2010 hatte Europas führende Airline einen operativen Gewinn von 876 Millionen Euro ausgewiesen, der 2011 nicht mehr erreicht wurde. </p>
<p>Eine Lufthansa-Sprecherin bestätigte unterdessen das vorläufige Ende der Partnersuche für die IT-Tochter Lufthansa-Systems. Man hatte seit Monaten nach einem Partner mit weltweitem Vertrieb und Zugang zu kostengünstigeren Programmier-Kapazitäten gesucht. In den Verhandlungen sei aber klar geworden, dass die IT-Strukturen in dem zuletzt stark gewachsenen Lufthansa-Konzern zu komplex seien, um diesen Schritt derzeit sinnvoll gehen zu können. </p>
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		<title>EU bleibt hart bei Klimaauflagen für Airlines</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 14:32:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dpa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Brüssel &#8211; Im neu entflammten Streit mit China um Klimaauflagen für Fluglinien bleibt die EU-Kommission hart. «Wer in Europa Geschäfte machen will, muss das Gesetz respektieren», sagte der Sprecher von EU-Klimakommissarin Connie Hedegaard in Brüssel. Die chinesische Luftfahrtbehörde (CAAC) hatte am Montag den Airlines untersagt, sich an den europäischen Klimaschutzabgaben zu beteiligen. «Bis heute haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Brüssel &#8211; Im neu entflammten Streit mit China um Klimaauflagen für Fluglinien bleibt die EU-Kommission hart.</b>
<p>«Wer in Europa Geschäfte machen will, muss das Gesetz respektieren», sagte der Sprecher von EU-Klimakommissarin Connie Hedegaard in Brüssel. Die chinesische Luftfahrtbehörde (CAAC) hatte am Montag den Airlines untersagt, sich an den europäischen Klimaschutzabgaben zu beteiligen.</p>
<p><span id="more-38863"></span></p>
<p>«Bis heute haben sich alle chinesischen Airlines an die Gesetze gehalten und sich um Verschmutzungsrechte beworben», sagte Hedegaards Sprecher. Seit Anfang des Jahres müssen Fluggesellschaften, die von, nach oder in Europa fliegen, Rechte zum Ausstoß des klimaschädlichen Gases CO2 besitzen. </p>
<p>Mit diesen Rechten können die Unternehmen handeln. 85 Prozent werden zunächst kostenfrei zugeteilt. Abgerechnet wird das erste Mal im Frühjahr 2013. Die EU-Kommission schätzt, dass sich ein Flug nach China pro Passagier damit um 2 Euro verteuern könnte. Genauer wollte die EU-Kommission vorerst nicht auf die CAAC-Entscheidung eingehen. Der Brüsseler Behörde seien noch keine Details bekannt, insbesondere dazu, wie bindend die Weisung an die Fluggesellschaften sei. </p>
<p>China müsse nicht am Handel mit Luftverschmutzungsrechten teilnehmen, wenn es anderweitig genau so viel CO2 einspare, wie durch Flüge nach Europa anfällt. Auf Brüsseler Versuche, mit China über solche «Ausgleichsmaßnahmen» zu verhandeln, habe Peking aber nicht reagiert, hieß es von EU-Diplomaten. </p>
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		<title>Boeing schlägt sich mit neuem «Dreamliner»-Problem herum</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 13:17:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dpa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Seattle &#8211; Der «Dreamliner» bereitet Boeing schon wieder Kopfzerbrechen. Nach Angaben des US-Flugzeugbauers ist bei der Produktion des hochmodernen Langstreckenfliegers etwas schiefgelaufen. Das Problem sei aber erkannt und die Reparatur mache Fortschritte, erklärte der Airbus-Rivale und betonte, die Flugzeuge seien nichtsdestotrotz sicher. Nach einem Bericht der in Sachen Boeing meist gut informierten «Seattle Times» vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Seattle &#8211; Der «Dreamliner» bereitet Boeing schon wieder Kopfzerbrechen.</b>
<p>Nach Angaben des US-Flugzeugbauers ist bei der Produktion des hochmodernen Langstreckenfliegers etwas schiefgelaufen. Das Problem sei aber erkannt und die Reparatur mache Fortschritte, erklärte der Airbus-Rivale und betonte, die Flugzeuge seien nichtsdestotrotz sicher.</p>
<p><span id="more-38862"></span></p>
<p>Nach einem Bericht der in Sachen Boeing meist gut informierten «Seattle Times» vom Sonntag halten Kohlefaserteile im hinteren Rumpfbereich nicht richtig zusammen. Das Fachmagazin «Flightglobal» berichtete von mindestens drei Maschinen, die betroffen seien. </p>
<p>Boeing selbst gab keine Details preis. Die Verbundmaterialien, die beim 787 «Dreamliner» erstmals bei einem Verkehrsjet großflächig zum Einsatz kommen, hatten Boeing schon so manchen Ärger bereitet und milliardenschwere Mehrkosten verursacht. Das Flugzeug wurde erstmals im September mit mehr als drei Jahren Verspätung ausgeliefert. Auch das Airbus-Gegenstück A350 liegt hinter dem Zeitplan zurück. Bislang wurden Flugzeuge zum überwiegenden Teil aus Aluminium gefertigt. </p>
<p>Die Hersteller müssen mit Kohlefaserteilen erst noch Erfahrungen sammeln. Das Material wird eingesetzt, weil es leichter ist als Alu, was in Zeiten steigender Spritpreise bei den Fluggesellschaften gut ankommt. Bislang fliegt nur die japanische All Nippon Airways den «Dreamliner», auch Air Berlin hat 15 Maschinen bestellt. </p>
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		<title>China boykottiert EU-Klimaabgabe für seine Airlines</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 10:38:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dpa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Woche vor dem EU-China-Gipfel in Peking eskaliert der Streit um die europäische Klimaabgabe für Fluggesellschaften. Chinas Airlines wurden angewiesen, die Zahlung zu verweigern. Die Europäische Union will jetzt verhandeln &#8211; dafür gebe es auch noch Zeit. Peking &#8211; China boykottiert die europäische Klimaschutzabgabe für seine Fluggesellschaften. Auf Anweisung der Regierung in Peking untersagte die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Eine Woche vor dem EU-China-Gipfel in Peking eskaliert der Streit um die europäische Klimaabgabe für Fluggesellschaften.</b>
<p>Chinas Airlines wurden angewiesen, die Zahlung zu verweigern. Die Europäische Union will jetzt verhandeln &#8211; dafür gebe es auch noch Zeit.</p>
<p><span id="more-38861"></span></p>
<p>Peking &#8211; China boykottiert die europäische Klimaschutzabgabe für seine Fluggesellschaften. Auf Anweisung der Regierung in Peking untersagte die Luftfahrtbehörde (CAAC) am Montag den chinesischen Airlines, die neuen Gebühren zu zahlen. </p>
<p>Mit der Weigerung bricht der lange schwelende Streit um die Einbindung des Luftverkehrs in den Emissionshandel nur eine Woche vor dem EU-China-Gipfel am Dienstag nächster Woche in Peking offen aus. Die Europäische Union sprach sich für Verhandlungen aus, verteidigte aber ihre grundsätzliche Position. Die chinesische Luftfahrtbehörde argumentierte, die seit 1. Januar geltenden Klimaabgaben «widersprechen den betreffenden Grundsätzen des UN-Rahmenabkommens für den Klimawandel und internationalen Luftfahrtvorschriften». Den Airlines wurde auch untersagt, ihre Preise für Passagiere oder Fracht wegen der Abgabe anzuheben. Der EU-Delegationschef in Peking, Markus Ederer, verwies vor Journalisten auf das Urteil des Europäischen Gerichtshofes vom Dezember, wonach die Einbeziehung außereuropäischer Airlines auch völkerrechtlich rechtens sei. </p>
<p>Ederer sah auch keine unmittelbaren Auswirkungen des Boykotts, da erst 2013 abgerechnet werden soll, wenn die Fluglinien ihren Ausstoß an klimaschädlichen Gasen melden müssen. «Ich glaube, wir haben noch einige Zeit, um das zu diskutieren», sagte Ederer. Die EU wolle eine «internationale Lösung» in dem Streit, der auch mit den USA geführt wird. Sollte es aber zu einem Rechtsstreit über die Klimaabgabe kommen, müsse dieser im Europäischen Gerichtshof geführt werden. Mehr als 80 Prozent der Verschmutzungsrechte erhalten die Fluglinien allerdings ohnehin kostenlos, während sie für die restlichen Lizenzen zahlen müssen. </p>
<p>Ederer sprach von «Missverständnissen» über die tatsächlichen Kosten der Klimaabgabe, die ein Flugticket von Peking nach Brüssel nach Abzug der gewährten Rechte nur um 17,5 Yuan, umgerechnet gut zwei Euro, teurer mache. «Ich überlasse es jedem, zu überlegen, ob das zu teuer ist, um das Weltklima zu retten.&raquo; </p>
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		<title>China boykottiert Klimaschutzabgabe für Airlines</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 05:34:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dpa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Peking &#8211; China boykottiert die europäische Klimaschutzabgabe für seine Fluggesellschaften. Auf Anweisung der Regierung untersagte die chinesische Luftfahrtbehörde (CAAC) am Montag den chinesischen Airlines, die neuen Gebühren zu zahlen. Die seit 1. Januar geltenden Vorschriften für die Einbeziehung des Flugverkehrs in den Emissionshandel «widersprechen den betreffenden Grundsätzen des UN-Rahmenabkommens für den Klimawandel und internationalen Luftfahrtvorschriften», [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Peking &#8211; China boykottiert die europäische Klimaschutzabgabe für seine Fluggesellschaften.</b>
<p>Auf Anweisung der Regierung untersagte die chinesische Luftfahrtbehörde (CAAC) am Montag den chinesischen Airlines, die neuen Gebühren zu zahlen. Die seit 1. Januar geltenden Vorschriften für die Einbeziehung des Flugverkehrs in den Emissionshandel «widersprechen den betreffenden Grundsätzen des UN-Rahmenabkommens für den Klimawandel und internationalen Luftfahrtvorschriften», hieß es in der Erklärung.</p>
<p><span id="more-38859"></span></p>
<p>Die Europäische Union hofft nach Angaben des EU-Delegationschefs in Peking, Markus Ederer, den Konflikt durch Verhandlungen lösen zu können. Er sah keine unmittelbaren Auswirkungen des Boykotts, da erst 2013 abgerechnet werden soll, wenn die Fluglinien ihren Ausstoß an klimaschädlichen Gasen melden müssen. </p>
<p>Mehr als 80 Prozent der Verschmutzungsrechte erhalten die Fluglinien ohnehin kostenlos, während sie für die restlichen Lizenzen zahlen müssen. Vor Journalisten in Peking warb Ederer für die Klimaabgabe, die einen Flug von Peking nach Brüssel nach Abzug der gewährten Rechte nur um 17,5 Yuan, umgerechnet gut zwei Euro, teuer mache. «Ich überlasse es jedem, zu überlegen, ob das zu teuer ist, um das Weltklima zu retten.&raquo; </p>
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		<item>
		<title>Lauter Protest gegen Fluglärm in Frankfurt und Berlin</title>
		<link>http://www.fly-in-magazin.de/2012/02/05/lauter-protest-gegen-fluglarm-in-frankfurt-und-berlin/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 15:26:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dpa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Lärm gegen Lärm: Tausende Demonstranten zeigen in den Flughäfen in Frankfurt und Berlin, wie unangenehm der Krach von Flugzeugen sein kann. Die geplagten Anwohner beider Airports haben sich koordiniert. Frankfurt/Main/Berlin &#8211; Tausende Anwohner der Flughäfen Frankfurt am Main und Berlin-Schönefeld haben am Samstag mit einer abgestimmten Aktion gegen Fluglärm demonstriert. In Frankfurt war es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Mit Lärm gegen Lärm: Tausende Demonstranten zeigen in den Flughäfen in Frankfurt und Berlin, wie unangenehm der Krach von Flugzeugen sein kann.</b>
<p>Die geplagten Anwohner beider Airports haben sich koordiniert. Frankfurt/Main/Berlin &#8211; Tausende Anwohner der Flughäfen Frankfurt am Main und Berlin-Schönefeld haben am Samstag mit einer abgestimmten Aktion gegen Fluglärm demonstriert.</p>
<p><span id="more-38849"></span></p>
<p>In Frankfurt war es die bisher größte Demonstration von Ausbaugegnern im Flughafen. Die Polizei sprach von 6000 Demonstranten, der Veranstalter von mehr als 10 000. Sie forderten in der Abfertigungshalle ein striktes Nachtflugverbot und ein Ende des Dauerlärms über ihren Häusern. </p>
<p>In Berlin beteiligten sich nach Angaben der Polizei in der Abflughalle des alten Flughafens Schönefeld 300 Menschen, nach Angaben der Veranstalter 500 bis 600. Die Aktionen blieben friedlich. In beiden Flughäfen erzeugten die Demonstranten, unter ihnen viele Familien mit Kindern, ohrenbetäubenden Lärm. Viele trommelten auf Eimern, Keksdosen und anderen Gefäßen. Einige trugen Ohrenschützer. «Fluglärm macht krank» oder «Landewahn» stand auf Plakaten. </p>
<p>Nach Frankfurt waren auch Flughafengegner aus Berlin gekommen sowie Vertreter der Protestbewegung Stuttgart 21.Die Fluglärm-Gegner verlangten ein Nachtflugverbot zwischen 22 und 6 Uhr sowie den Stopp weiterer Ausbaupläne. In Frankfurt wurde auch die Stilllegung der neuen Nordbahn gefordert. Der Frankfurter Flughafen ist das größte Luftdrehkreuz Deutschlands. In Berlin-Schönefeld soll der neue Großflughafen «Willy Brandt» am 3. Juni in Betrieb gehen. Früher hatte die Hauptstadt drei Flughäfen: Tempelhof hat bereits ausgedient, Tegel wird mit der Betriebsaufnahme des neuen Großflughafens stillgelegt, Schönefeld selbst ist der einstige DDR-Flughafen. </p>
<p>Der Chef des Frankfurter Flughafenbetreibers Fraport, Stefan Schulte, versprach Bemühungen um mehr Lärmschutz. «Für die Betroffenheit der Menschen, die unter der neuen Anfluggrundlinie leben, habe ich großes Verständnis. Die Neubelastung durch den Flugbetrieb ist für sie hoch», sagte er laut Mitteilung. Die Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände sprach von «völlig überzogenen Vorstellungen» der Demonstranten. Die Bürgerinitiativen wollen weiter im Frankfurter Flughafen demonstrieren. </p>
<p>«Wir werden so lange montags kommen, bis ein akzeptables Angebot kommt», sagte Bündnissprecherin Ingrid Kopp der dpa. In Berlin ist der nächste Protest am 25. Februar geplant. </p>
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