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	<title>Fly-in-Magazin: Flugzeugbilder, Aktuelles, Nose Art, Airshows, Luftfahrt</title>
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	<description>Das Magazin für Freunde der Luftfahrt</description>
	<lastBuildDate>Sun, 05 Sep 2010 18:35:33 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Doppeldecker rast bei Flugschau in Zuschauermenge</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 18:35:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dpa</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lillinghof (dpa) &#8211; Ein Doppeldecker ist bei einer Flugschau in der Nähe von Nürnberg in die Zuschauermenge gerast und hat eine Frau getötet. Rund 20 Menschen wurden am Sonntag bei dem Unglück in der Nähe von Schnaittach-Lillinghof verletzt, fünf davon schwer. Nach Augenzeugenberichten war die getötete Frau in den Propeller der Maschine geraten. Der Pilot [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Lillinghof (dpa) &#8211; Ein Doppeldecker ist bei einer Flugschau in der Nähe von Nürnberg in die Zuschauermenge gerast und hat eine Frau getötet.</b></p>
<p>Rund 20 Menschen wurden am Sonntag bei dem Unglück in der Nähe von Schnaittach-Lillinghof verletzt, fünf davon schwer. Nach Augenzeugenberichten war die getötete Frau in den Propeller der Maschine geraten.</p>
<p><span id="more-34738"></span></p>
<p>Der Pilot der Unglücksmaschine blieb nach Angaben von Polizeipressesprecher Robert Sandmann dagegen unverletzt. Der Unfallort liegt rund 25 Kilometer nordöstlich von Nürnberg. </p>
<p>   Der Doppeldecker war der Polizei zufolge beim Start zu einem Formationsflug nach rechts ausgebrochen und in die Zuschauermenge gerast. «Wir waren gerade beim Kaffeetrinken, als auf einmal Tische und Bänke durch die Luft flogen &#8211; und auf ein Mal hatten wir den Propeller der Maschine vor uns», berichtete ein Augenzeuge. Die Maschine kam 20 Meter vor dem Kontrollturm zum Stehen und kippte dort auf die Nase. </p>
<p>Warum das Flugzeug beim Starten plötzlich nach rechts ausbrach, war zunächst unklar. Mehrere Augenzeugen berichteten übereinstimmend, die Maschine habe anscheinend nicht ausreichend Tempo gehabt, um abzuheben. «Der Pilot hatte wohl die Kontrolle über sein Flugzeug verloren», sagte ein Beamter in der Nürnberger Polizeieinsatzzentrale. </p>
<p>Noch Stunden später war das havarierte Flugzeug von Neugierigen umringt. Daneben erinnerten noch herumstehende Bierbänke und ein Bierschankwagen an den Volksfestcharakter der Flugschau auf dem Segelflughafen am Fuß der Frankenalb. Die Veranstaltung wurde nach dem Unglück sofort abgebrochen. </p>
<p>   Der Doppeldecker &#8211; ein Original-Oldtimer vom Typ Tigermoth &#8211; war bei dem vom Segelclub Lauf veranstalteten Flugtag eine der Hauptattraktionen. Zum Programm hatten auch Segelkunstflug, Fallschirmformations-Sprünge sowie Rundflüge mit Hauschraubern gehört. Die Veranstalter selbst lehnten Angaben zu dem Unglück zunächst ab und verwiesen auf die Polizei. </p>
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		<title>Schleuserjagd an der Kabinentür</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 17:35:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dpa</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dank der EU fehlen Grenzkontrollen in Deutschland fast überall. Doch die Flughäfen bleiben Einfallstore für Schleuser und Geschleuste. In Frankfurt machen Polizisten alle 15 Minuten an einer Flugzeugtür Jagd auf Illegale. Total übertrieben, meint der Flüchtlingsrat. Frankfurt/Main (dpa) &#8211; Europas Schranken beginnen für die Flugpassagiere aus Kairo an diesem Morgen schon an der Kabinentür. Dahinter, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Dank der EU fehlen Grenzkontrollen in Deutschland fast überall.</b></p>
<p>Doch die Flughäfen bleiben Einfallstore für Schleuser und Geschleuste. In Frankfurt machen Polizisten alle 15 Minuten an einer Flugzeugtür Jagd auf Illegale.</p>
<p><span id="more-34737"></span></p>
<p>Total übertrieben, meint der Flüchtlingsrat. Frankfurt/Main (dpa) &#8211; Europas Schranken beginnen für die Flugpassagiere aus Kairo an diesem Morgen schon an der Kabinentür. Dahinter, auf der fahrbaren Zugangstreppe, warten die Bundespolizisten Alex Janetschek, Ralf Larbig und Dennis Wenzel. Die Morgensonne über dem Frankfurter Flughafen wirft die langen Schatten der drei Beamten auf die Flugzeughülle. Noch jaulen die Triebwerke der Lufthansa-Maschine in der Parkposition ohrenbetäubend. Was das Trio in Uniform nun vorhat, heißt «Dokumentensichtung». Dann schlägt für Geschleuste und Fluggesellschaften die Stunde der Wahrheit. </p>
<p>Dokumentensichtungen sind Passkontrollen direkt am Flieger, um die erforderlichen Einreisedokumente zu sichten und die Passagiere einem Luftfahrtunternehmen zuordnen zu können. Denn wenn sich illegal eingereiste Flüchtlinge oder kriminelle Fluggäste erst einmal im Transitbereich unter die anderen Passagiere mischen, haben sie es leichter. Dort können sie ihre Ausweise und persönlichen Dokumente verschwinden lassen, die für den Flug unerlässlich waren. Mit der so verschleierten Identität, Lügen zur eigenen Herkunft und dem Reiseweg kann beispielsweise ein Asylantrag erfolgversprechender sein. </p>
<p>Und deshalb stehen die Polizisten schon an der Kabinentür &#8211; dort gibt es noch keine Zweifel, woher die Fluggäste kommen. Niemand kann behaupten, er sei woanders losgeflogen. Allein in Frankfurt gab es im vergangenen Jahr bei 33 000 Maschinen eine Dokumentensichtung, sagt der Sprecher der Bundespolizeidirektion am Flughafen, Armin Thiel. </p>
<p>Das sind 90 Kontrollen pro Tag oder etwa alle 15 Minuten eine. Auch nachts. Die Überprüfungen laufen je nach Parkposition der Maschinen noch auf dem Rollfeld oder direkt am Ende der Gangway. Die Dokumentensichtung gebe es in unterschiedlicher Form an allen großen deutschen Flughäfen, sagt der Sprecher des Bundespolizeipräsidiums in Potsdam, Jörg Kunzendorf. «Allerdings liegen nur für Frankfurt statistische Angaben vor. An den anderen Flughäfen werden derartige Überprüfungen nicht speziell erfasst.&raquo; Am Luftdrehkreuz Frankfurt dürfte es aber allein schon wegen seiner Größe und den vielen Interkontinentalflügen die meisten Dokumentensichtungen geben. </p>
<p>Trotz der umfangreichen Kontrollen bleiben Schlupflöcher. «Die Reinigungskräfte finden hier regelmäßig Fragmente von zerrissenen Reisepässen in den Filtern der Toilettenabflüsse», sagt Janetschek. Er muss gegen die Triebwerke anbrüllen. Die Dokumente zu zerfleddern, sei zwar mühselig, berichtet sein Kollege Larbig. «Aber es gibt halt nichts, was es nicht gibt.&raquo; Vor den Kontrolleuren am Heck der vierstrahligen Lufthansa-Maschine öffnet sich die Kabinentür und die Polizisten signalisieren der Flugbegleiterin, was sie vorhaben. </p>
<p>Die Airlines kann die «Dokumentensichtung» teuer zu stehen kommen. Denn die Fluggesellschaften müssen den Rücktransport bezahlen, wenn sie Menschen nach Deutschland einfliegen, die nicht hätten einreisen dürfen. Probleme mit dem Visum, der Aufenthaltsgenehmigung oder dem Pass &#8211; Gründe gibt es genügend, die gegen eine Einreise sprechen. </p>
<p>Doch oft bleiben Passagiere Wochen oder gar Monate, bis behördlich geklärt ist, was mit ihnen geschehen muss. Für die Asylsuchenden unter ihnen, die etwa ohne oder mit gefälschten Dokumenten einreisen, gibt es am Frankfurter Airport ein eigenes Gebäude mit der Nummer 587. Dort fallen Kosten an: Unterkunft, Essen, Medizin. Steht am Ende fest, dass der Passagier nicht hätte herfliegen dürfen und kein Asylrecht genießt, muss die Fluggesellschaft alles bezahlen. </p>
<p>Die Begründung lautet, dass bereits die Airline prüfen muss, ob die Fluggäste ins Zielland dürfen. Macht sie einen Fehler, trägt sie alle Kosten &#8211; als Alternative müsste Steuergeld fließen für die Versorgung und den Rücktransport. Lufthansa-Sprecher Jan Bärwalde gibt jedoch zu bedenken: «Die Frage muss erlaubt sein, ob das nicht ein Weitergeben hoheitlicher Aufgaben an die Fluggesellschaften ist.&raquo; </p>
<p>Bärwalde zufolge weiß die Lufthansa mangels Statistik nicht, was sie die Rückführungs-Regelung kostet &#8211; Schätzungen gebe es keine. Laut Luftfahrtexperten dürfte es aber ein riesiger Batzen sein. «Für nur eine Person kann durchaus eine sechsstellige Summe anfallen», sagt ein Fachmann einer großen Airline. </p>
<p>Für die Bundespolizei sind Dokumentensichtungen aufwendig. Den Zehntausenden pro Jahr in Frankfurt überprüften Maschinen stehen nur einige Hundert Erfolge gegenüber &#8211; lange nicht jede Kontrolle ist ein Treffer. 1424 «unvorschriftsmäßig Ausgewiesene», so der Fachbegriff, mussten 2009 am Frankfurter Flughafen wieder umkehren. Und bei dieser Zahl sind auch Erfolge anderer Kontrollarten bereits berücksichtigt. </p>
<p>Für den Hessischen Flüchtlingsrat (HFR) ist das alles ein Schießen mit Kanonen auf Spatzen. Pro Jahr beantragten nur einige Hundert Menschen Asyl am Frankfurter Flughafen und durchliefen dann das sogenannte Flughafenasylverfahren, erklärt Timmo Scherenberg vom HFR. </p>
<p>Dabei gerieten die Ausländer in eine Art Schwebezustand: Obwohl auf deutschem Boden, gelten die Asylsuchenden nicht als eingereist. «Das ist eine rechtliche Grauzone. Alles geht hopp hopp und der rechtliche Beistand ist schlechter», sagt Scherenberg. Dabei dürfe der Großteil der Asylsuchenden später ohnehin das Gebäude 587 verlassen, einreisen und das ganz normale Asylverfahren beginnen &#8211; weil die Begründung in den meisten Fällen überzeuge. Der HFR plädiert deswegen dafür, das Flughafenverfahren ganz abzuschaffen. Entsprechende Gespräche laufen laut Scherenberg mit dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. </p>
<p>Für die Bundespolizei spielt das keine Rolle. Ihre Arbeit bei den Dokumentensichtungen zielt auf die kleine Gruppe derer, die gar nicht hätten einreisen dürfen und dann mit Steuergeld zurückgeschickt werden müssen, weil ihnen keine Fluggesellschaft zuzuordnen ist. Umso wichtiger ist bei dieser Arbeit das geschulte Auge der Polizisten &#8211; denn sie fragen lediglich ausgewählte Passagiere nach dem Pass. </p>
<p>So haben die Polizisten Janetschek, Larbig und Wenzel an diesem Morgen wie immer nur Sekundenbruchteile, um die vorbeiströmenden Fluggäste zu beäugen. Da der Flieger aus Kairo kommt, achten sie besonders auf Maghreb-Staatler und Schwarzafrikaner. «Ich wusste, dass Ihr mich fragt», sagt ein junger Mann mit krausem schwarzen Haar auf Englisch. Er entpuppt sich als Kanadier, sein Pass ist okay. </p>
<p>Danach muss sich ein südamerikanisch aussehender Mann ausweisen. Ein orthodoxer Geistlicher hingegen darf unkontrolliert passieren. «Wir haben da unsere Erfahrungswerte», sagt Janetschek später, als die Maschine leer ist. Zehn Minuten dauerte es, etwa 70 der gut 200 Passagiere mussten ihre Dokumente zeigen, alles war in Ordnung. </p>
<p>Es sind Details, an denen die Beamten binnen weniger Sekunden ihre Entscheidungen festmachen. «Der Blick kann natürlich viel verraten, aber auch ein Anzug, in den sein Träger einfach nicht reinpasst», sagt Janetschek. Er spricht fließend Französisch, was ihm bei seiner Arbeit hilft. Je europäischer die Kontrolleure sind, desto besser ist es für ihre Arbeit. Feinheiten französischer Aufenthaltsgenehmigungen sollten den Bundespolizisten geläufig sein &#8211; genauso, wie ihre Kollegen am Flughafen Charles de Gaulle deutsche Aufenthaltstitel kennen sollten. </p>
<p>Auch kurze Gespräche könnten entlarven, sagt Janetschek. Niederländer etwa beherrschten zumindest ein wenig Deutsch, und Reisenden mit einem Schweizer Pass sollte der Klang von «Schwizerdütsch» nicht völlig fremd sein. </p>
<p>Die Polizisten bilden aus Erfahrung Kategorien: «Chinesen haben ihren Schleuser oft dabei, Nigerianer reisen häufig alleine», fasst Janetschek zusammen. Die Schleuser dingfest zu machen, sei eine harte Aufgabe. Denn selbst, wenn sie mit in der Maschine säßen, seien ihre Pässe in der Regel einwandfrei. «Da sind wir dann auf Zeugenaussagen angewiesen», sagt Polizeisprecher Thiel. Doch dass die Geschleusten auspacken, sei eine Seltenheit &#8211; zu groß scheint ihre Angst. </p>
<p>Auf dem Markt der illegalen Einreisen sei das Preisgefälle riesig: Ganz oben stünden die «Garantieschleuser» aus Asien. Sie begleiteten stets ihre «Kunden», die erst bei erfolgreicher Einschleusung zahlen müssten. «Das sind bis zu 25 000 Euro pro Person, Zielländer sind oft die USA oder Kanada. Die Geschleusten müssen dann ein Leben lang abbezahlen», sagt Janetschek. Gerade diese Garantieschleusung zeige, wie gut organisiert die Kriminalität auf dem Gebiet sei. «Die haben Leute überall, natürlich auch in Deutschland», sagt Polizist Wenzel. </p>
<p>Die drei Beamten überprüfen danach zwei Maschinen aus Jamaika und Venezuela &#8211; ihr Trio ist nur ein Kontrolltrupp von vielen. Beim Flieger aus Südamerika arbeiten die Bundespolizisten mit dem Zoll zusammen, der prompt einen mutmaßlichen Kokainschmuggler entdeckt. </p>
<p>Für ihre Kontrollen erstellen die Polizisten Pläne &#8211; sie teilen die Flüge gewissermaßen in Zielgruppen ein, bei denen die Erfahrung Erfolg verspricht. Doch da auch die Schleuser darauf reagieren, «machen wir natürlich auch mal Schüsse ins Blaue», berichtet Wenzel. </p>
<p>Ein Beispiel für Reaktionen der Schleuser sei ihre Route aus dem nigerianischen Lagos, die früher noch direkt in Frankfurt endete, später aber über den Zwischenstopp Istanbul lief. Für die Polizisten bedeuten solche Finten vor allem eines: ewiges Katz-und-Maus-Spiel. </p>
<p>Bis zum Mittag haben die Kontrollen an diesem Tag in Frankfurt drei Treffer ergeben &#8211; jedoch in Maschinen, die nicht von Janetschek, Larbig und Wenzel überprüft wurden. Die Bilanz: Ein Mann aus Eritrea und ein Afghane beantragten Asyl. Ein Iraker wurde zurückgewiesen. Letzterer hätte die Reise nach Deutschland gar nicht erst antreten dürfen. Seine Fluggesellschaft musste zusehen, wie sie ihn zurückbekam. </p>
<p>Nicht immer ist die Dokumentensichtung für die Bundespolizei übrigens eine Suche nach der sprichwörtlichen Nadel im Heuhaufen. Manchmal kommt es auch ganz dicke. «Es gab da mal eine Maschine aus der ehemaligen Sowjetunion», erinnert sich Janetschek. «Da haben alle ein Schutzersuchen &#8211; also Asyl &#8211; beantragt. Nur die Piloten nicht.&raquo; </p>
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		<title>Doppeldecker bei Flugschau in Zuschauermenge gerast</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 17:19:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dpa</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lillinghof (dpa) &#8211; Ein Unfall mit einem Doppeldecker während einer Flugschau in Bayern hat am Sonntag mindestens ein Menschenleben gefordert. Rund 20 Menschen wurden nach ersten Angaben bei dem Unglück in der Nähe von Schnaittach-Lillinghof verletzt, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Nach Angaben der Polizei-Einsatzzentrale war der Doppeldecker beim Starten nach rechts ausgebrochen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Lillinghof (dpa) &#8211; Ein Unfall mit einem Doppeldecker während einer Flugschau in Bayern hat am Sonntag mindestens ein Menschenleben gefordert.</b></p>
<p>Rund 20 Menschen wurden nach ersten Angaben bei dem Unglück in der Nähe von Schnaittach-Lillinghof verletzt, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Nach Angaben der Polizei-Einsatzzentrale war der Doppeldecker beim Starten nach rechts ausgebrochen und in die Zuschauermenge gerast.</p>
<p><span id="more-34736"></span></p>
<p>«Es sieht so aus, dass die Maschine noch gar nicht richtig abgehoben hatte», berichtete ein Beamter in der Einsatzzentrale. </p>
<p>Die Polizei korrigierte damit ihre ursprünglichen Angaben, wonach der Doppeldecker nach dem Starten in die Menge gestürzt war. «Der Pilot hatte anscheinend die Kontrolle über sein Flugzeug verloren», sagte ein Beamter. </p>
<p>Der Doppeldecker war bei dem vom Segelclub Lauf veranstalteten Flugtag eine der Hauptattraktionen. Zum Programm hatten auch Segelkunstflug, Fallschirmformations-Sprünge sowie Rundflüge mit Hauschraubern gehört. Die Veranstalter selbst lehnten Angaben zu dem Unglück zunächst ab und verwiesen auf die Polizei. </p>
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		<title>Flugzeug bei Flugschau abgestürzt</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 16:10:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dpa</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schnaittach (dpa) &#8211; Bei einer Flugschau bei Schnaittach (Bayern) ist am Sonntag ein Kleinflugzeug auf Zuschauer gestürzt. Der Unfall habe ein Todesopfer gefordert, mehrere Menschen seien verletzt worden, teilte die Polizei mit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Schnaittach (dpa) &#8211; Bei einer Flugschau bei Schnaittach (Bayern) ist am Sonntag ein Kleinflugzeug auf Zuschauer gestürzt.</b></p>
<p>Der Unfall habe ein Todesopfer gefordert, mehrere Menschen seien verletzt worden, teilte die Polizei mit. </p>
<p><span id="more-34735"></span></p>
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		<title>Deutsche Fluggesellschaften wollen Ticketabgabe voll weitergeben</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 14:12:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dpa</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (dpa) &#8211; Die deutschen Fluggesellschaften wollen ihre Kunden voll mit der soeben von der Bundesregierung beschlossenen Ticketabgabe belasten &#8211; allerdings zu unterschiedlichen Zeitpunkten. Das ergab eine Umfrage der «Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung». Der Aufschlag wird nach Entfernung gestaffelt und in drei Stufen pro Fluggast erhoben. Für Inlandsflüge und europäische Kurzstrecken etwa nach Frankreich, Spanien oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Berlin (dpa) &#8211; Die deutschen Fluggesellschaften wollen ihre Kunden voll mit der soeben von der Bundesregierung beschlossenen Ticketabgabe belasten &#8211; allerdings zu unterschiedlichen Zeitpunkten.</b></p>
<p>Das ergab eine Umfrage der «Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung». Der Aufschlag wird nach Entfernung gestaffelt und in drei Stufen pro Fluggast erhoben.</p>
<p><span id="more-34734"></span></p>
<p>Für Inlandsflüge und europäische Kurzstrecken etwa nach Frankreich, Spanien oder Zypern sind es 8 Euro. In Stufe zwei, die Mittelstreckenziele wie Ägypten oder die Vereinigten Arabischen Emirate umfasst, sind es 25 Euro. Für alle weiter entfernten Ziele wie Fernreisen in die USA oder nach Thailand werden 45 Euro kassiert. Nach «FAS»-Berechnung können Tickets bis zu 55 Euro teurer werden, bei Kombination eines innerdeutschen Zubringerflugs (8 Euro plus Mehrwertsteuer) mit einem Interkontinentalflug (45 Euro). </p>
<p>Laut «FAS» reicht die Lufthansa bei Tickets für 2011 und später die Luftverkehrssteuer seit Samstag an die Kunden durch, Germanwings voraussichtlich von diesem Montag an, Germania erst mit Beginn des Winterflugplans. Air Berlin und Condor wollten dagegen warten, bis das Gesetz voraussichtlich im November endgültig rechtskräftig ist. Tui und Tuifly arbeiteten noch an einer Umstellung ihres Buchungssystems. Unklar ist, ob diejenigen Kunden Glück haben, die noch vor der Umstellung gebucht haben. Die Zeitung zitiert einen Lufthansa-Sprecher mit den Worten: «Ob wir die entgangenen Steuern nachträglich von den Kunden einfordern, wird juristisch überprüft.&raquo; </p>
<p>Die Billigflieger Ryanair und Easyjet wollen die Steuer dem Bericht zufolge nur zum Teil an ihre Kunden weitergeben. Ryanair erhebe die Gebühr nur für reguläre Tickets. Die günstigen Sonderangebote, die alle Steuern enthalten, würden hingegen nicht verteuert. Konkurrent Easyjet entscheidet nach Angaben eines Sprechers je nach Strecke und Flugzeitpunkt, ob und wie viel den Passagieren in Rechnung gestellt wird. </p>
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		<title>Feuer an Bord: Frachtmaschine stürzt in Dubai ab</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 12:41:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dpa</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dubai (dpa) &#8211; Ein Frachtflugzeug des US-Paketdienstes UPS ist auf dem Weg von Dubai nach Köln abgestürzt, nachdem an Bord ein Feuer ausgebrochen war. Das teilte die Zivilluftfahrtbehörde der Vereinigten Arabischen Emirate am Sonntag mit. Die beiden amerikanischen Piloten der Boeing 747-400 starben, als das Flugzeug am Freitagabend knapp 50 Minuten nach dem Start auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Dubai (dpa) &#8211; Ein Frachtflugzeug des US-Paketdienstes UPS ist auf dem Weg von Dubai nach Köln abgestürzt, nachdem an Bord ein Feuer ausgebrochen war.</b></p>
<p>Das teilte die Zivilluftfahrtbehörde der Vereinigten Arabischen Emirate am Sonntag mit. Die beiden amerikanischen Piloten der Boeing 747-400 starben, als das Flugzeug am Freitagabend knapp 50 Minuten nach dem Start auf ein Militärgelände in Dubai stürzte.</p>
<p><span id="more-34733"></span></p>
<p>Augenzeugen erklärten, es sei wohl der Geistesgegenwart der Piloten zu verdanken, dass nicht noch mehr Menschen ums Leben kamen. Sie hatten die Maschine, die zunächst dicht über Häusern und zwei stark befahrenen Schnellstraßen gesichtet worden war, zu einem Sandstreifen auf der Militärbasis Nad al-Scheba gelenkt. Der weiche Sand habe die Wucht des Aufpralls gedämpft und somit verhindert, dass sich die Wrackteile weit verstreuten. </p>
<p>Wie es zu dem Brand an Bord kam, stand zunächst nicht fest. Nach ersten Ermittlung der Zivilluftfahrtbehörde hatte die Besatzung schon 22 Minuten nach dem Start in Dubai den Kontrollturm im Flughafen des Golfstaates Bahrain kontaktiert, um Rauch im Cockpit zu melden. Die Piloten kündigten an, sie wollten nach Dubai zurückkehren, da dies von ihrer Position aus der nächstliegende Flughafen sei. Doch auf dem Rückflug verloren sie die Kontrolle über die Maschine. </p>
<p>Laut Ermittlungsbericht flogen sie bei einem ersten Versuch, in Dubai zu landen, noch zu hoch. Als sie dann eine Schleife drehten, stürzte die Maschine knapp 20 Kilometer von ihrem Ziel entfernt ab &#8211; 49 Minuten nach dem Start. </p>
<p>Augenzeugen sahen einen Feuerball, so groß wie ein Hochhaus. Nach Angaben lokaler Medien hatte der Jumbojet elektronische Geräte und Spielzeug geladen. </p>
<p>UPS erklärte, das Flugzeug sei erst drei Jahre alt gewesen. Der 48 Jahre alte Pilot arbeiteten nach Angaben des Unternehmens seit 15 Jahren für UPS, der 38  Jahre alte Co-Pilot seit 2006. Der Stimmenrekorder, mit dem die Gespräche im Cockpit aufgezeichnet werden, wurde bereits geborgen. </p>
<p>Die Unfallstelle liegt rund 30 Kilometer von dem Ort entfernt, an dem im Oktober 2009 ein sudanesisches Frachtflugzeug abgestürzt ist. Damals starben sechs Besatzungsmitglieder. Der Flughafen von Dubai ist einer der wichtigsten der Region. Ende Juli war ein Frachtflugzeug der Lufthansa am Flughafen von Riad in Saudi-Arabien verunglückt. Dabei kam niemand ums Leben. </p>
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		<title>Airlines geben Abgabe nur zum Teil an Kunden weiter</title>
		<link>http://www.fly-in-magazin.de/2010/09/05/airlines-geben-abgabe-nur-zum-teil-an-kunden-weiter/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 02:10:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dpa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin (dpa) &#8211; Nicht alle Fluggesellschaften geben die soeben von der Bundesregierung beschlossene Ticket-Abgabe von bis zu 45 Euro sofort und im vollen Umfang in ihre Kunden weiter. Das hat eine Umfrage der «Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung» ergeben. Demnach legt die Lufthansa die Luftverkehrsabgabe seit Samstag auf ihre Kunden um. Die zweitgrößte deutsche Fluglinie Air Berlin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Berlin (dpa) &#8211; Nicht alle Fluggesellschaften geben die soeben von der Bundesregierung beschlossene Ticket-Abgabe von bis zu 45 Euro sofort und im vollen Umfang in ihre Kunden weiter.</b></p>
<p>Das hat eine Umfrage der «Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung» ergeben. Demnach legt die Lufthansa die Luftverkehrsabgabe seit Samstag auf ihre Kunden um.</p>
<p><span id="more-34732"></span></p>
<p>Die zweitgrößte deutsche Fluglinie Air Berlin will die Gebühr dagegen erst erheben, wenn sie voraussichtlich im November endgültig verabschiedet ist. Auch Condor verhält sich so. Das Kabinett hatte die Abgabe am vergangenen Mittwoch beschlossen. Sie beträgt je nach Entfernung 8, 25 und 45 Euro je Passagier. Die Steuer gilt ab sofort bei Buchungen für Flüge im Jahr 2011 oder später. Damit soll verhindert werden, dass sich Passagiere jetzt im großen Stil mit Tickets eindecken. Nicht belastet werden soll der Frachtverkehr. </p>
<p>Die Billigflieger Ryanair und Easyjet wollen die Steuer dem Bericht zufolge nur zum Teil an ihre Kunden weitergeben. Ryanair erhebe die Gebühr nur für reguläre Tickets. Die günstigen Sonderangebote, die alle Steuern enthalten, würden hingegen nicht verteuert. Konkurrent Easyjet entscheidet nach Angaben eines Sprechers je nach Strecke und Flugzeitpunkt, ob und wie viel den Passagieren in Rechnung gestellt wird. </p>
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		<title>Piloten sterben bei Flugzeugabsturz in Dubai &#8211; Feuer an Bord?</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 13:16:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dpa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Dubai/Washington (dpa) &#8211; Ein Frachtflugzeug des US-Paketdienstes UPS ist auf dem Weg nach Köln in Dubai neben einer stark befahrenen Straße abgestürzt. Die beiden Piloten der Boeing 747-400 starben, teilte die Zivilluftfahrtbehörde der Vereinigten Arabischen Emirate mit. Ersten Angaben zufolge hatten die zwei amerikanischen Besatzungsmitglieder kurz nach dem Start in Dubai am Freitagabend ein Feuer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Dubai/Washington (dpa) &#8211; Ein Frachtflugzeug des US-Paketdienstes UPS ist auf dem Weg nach Köln in Dubai neben einer stark befahrenen Straße abgestürzt.</b></p>
<p>Die beiden Piloten der Boeing 747-400 starben, teilte die Zivilluftfahrtbehörde der Vereinigten Arabischen Emirate mit. Ersten Angaben zufolge hatten die zwei amerikanischen Besatzungsmitglieder kurz nach dem Start in Dubai am Freitagabend ein Feuer an Bord und Rauch im Cockpit gemeldet.</p>
<p><span id="more-34731"></span></p>
<p>Sie kehrten demnach um und versuchten vergeblich, auf dem internationalen Flughafen von Dubai zu landen. Knapp 20 Kilometer vom Airport entfernt ging die Boeing zu Boden. Eine größere Katastrophe wurde vermutlich verhindert, weil die Piloten die Maschine rechtzeitig von einer Hauptverkehrsachse lenken konnten. </p>
<p>Augenzeugen sahen einen Feuerball, so groß wie ein Hochhaus. Nach Angaben lokaler Medien hatte der Jumbojet elektronische Geräte und Spielzeug geladen. </p>
<p>Augenzeugen erklärten, es sei wohl der Geistesgegenwart der Piloten zu verdanken, dass nicht noch mehr Menschen ums Leben kamen. Sie hätten die Maschine auf einen Sandstreifen neben einer Militärbasis gelenkt, nachdem sie zunächst über Häuser und eine Hauptstraße geflogen waren. Der weiche Sand habe außerdem die Wucht des Aufpralls gedämpft und verhindert, dass sich die Wrackteile weit verstreuten. </p>
<p>UPS kündigte an, dass alles getan werde, um die Unfallursache aufzuklären. Nach Angaben der Zeitung «The National» wurde der Stimmrekorder sichergestellt, nach dem Flugdatenschreiber wurde noch gesucht. </p>
<p>Die Unfallstelle lag rund 30 Kilometer von dem Ort entfernt, an dem im Oktober 2009 ein sudanesisches Frachtflugzeug abgestürzt war. Damals starben sechs Besatzungsmitglieder. Der Flughafen von Dubai ist einer der wichtigsten der Region. Ende Juli war ein Frachtflugzeug der Lufthansa am Flughafen von Riad in Saudi-Arabien verunglückt. Dabei kam niemand ums Leben. </p>
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		<title>Zwei Tote bei Absturz von Frachtflugzeug in Dubai</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 03:30:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dpa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Dubai/Washington (dpa) &#8211; Beim Absturz eines Frachtflugzeugs des internationalen Paketdienstes UPS sind am Freitag in Dubai die beiden Besatzungsmitglieder ums Leben gekommen. Das teilte die Zivilluftfahrtbehörde der Vereinigten Arabischen Emirate mit. Die Maschine von Typ Boeing 747-400 war auf dem Weg nach Köln, bestätigte das in Atlanta ansässige US-Unternehmen. Die Absturzursache war zunächst unklar.    Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Dubai/Washington (dpa) &#8211; Beim Absturz eines Frachtflugzeugs des internationalen Paketdienstes UPS sind am Freitag in Dubai die beiden Besatzungsmitglieder ums Leben gekommen.</b></p>
<p>Das teilte die Zivilluftfahrtbehörde der Vereinigten Arabischen Emirate mit. Die Maschine von Typ Boeing 747-400 war auf dem Weg nach Köln, bestätigte das in Atlanta ansässige US-Unternehmen.</p>
<p><span id="more-34730"></span></p>
<p>Die Absturzursache war zunächst unklar. </p>
<p>   Das Flugzeug war nach UPS-Angaben in Dubai gestartet und stürzte gegen 18.00 Uhr (MESZ) etwa 18 Kilometer vom internationalen Flughafen der Stadt entfernt ab. Nach Militärangaben stürzte der Jumbo auf ein Militärlager. Augenzeugen erklärten in der Zeitung «The National», dass ein Feuerball am Unfallort zu sehen gewesen sei. </p>
<p>   UPS kündigte an, dass alles getan werde, um die Unfallursache aufzuklären. «Sicherheit ist eine Schlüsselpriorität für UPS», erklärte Topmanager Bob Lekites. </p>
<p>   Die Unfallstelle lag rund 30 Kilometer von dem Ort entfernt, an dem im Oktober 2009 ein sudanesisches Frachtflugzeug abgestürzt war. Damals starben sechs Besatzungsmitglieder. Ende Juli war ein Frachtflugzeug der Lufthansa am Flughafen von Riad in Saudi-Arabien verunglückt. Dabei kam niemand ums Leben. </p>
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		<title>Frachtflugzeug stürzt in Dubai ab &#8211; auf dem Weg nach Köln</title>
		<link>http://www.fly-in-magazin.de/2010/09/03/frachtflugzeug-stuerzt-in-dubai-ab-auf-dem-weg-nach-koeln/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 20:55:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dpa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Dubai/Washington (dpa) &#8211; Ein Frachtflugzeug des internationalen Paketdienstes UPS ist am Freitag in Dubai auf dem Weg nach Köln abgestürzt. Das bestätigte das in Atlanta ansässige US-Unternehmen. Die zwei Besatzungsmitglieder seien ums Leben gekommen, teilte die Luftfahrtsbehörde der Vereinigten Arabischen Emirate mit. Ihre Leichen wurden an der Unfallstelle geborgen. Die Absturzursache war zunächst unklar. Die Maschine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Dubai/Washington  (dpa) &#8211; Ein Frachtflugzeug des internationalen Paketdienstes UPS ist am Freitag in Dubai auf dem Weg nach Köln abgestürzt.</b></p>
<p>Das bestätigte das in Atlanta ansässige US-Unternehmen. Die zwei Besatzungsmitglieder seien ums Leben gekommen, teilte die Luftfahrtsbehörde der Vereinigten Arabischen Emirate mit.</p>
<p><span id="more-34729"></span></p>
<p>Ihre Leichen wurden an der Unfallstelle geborgen. Die Absturzursache war zunächst unklar. Die Maschine vom Typ 747-400 war nach UPS-Angaben in Dubai gestartet und stürzte gegen 18.00 Uhr (MESZ) etwa 18 Kilometer vom internationalen Flughafen der Stadt entfernt ab. In Medienberichten hieß es, der Jumbojet sei nahe einer Autobahn aufgeprallt. Die offizielle Nachrichtenagentur WAM der Vereinigten Arabischen Emirate sprach von einem Absturz in einem wenig besiedelten Bezirk Dubais. </p>
<p>Augenzeugen erklärten in der Zeitung «The National», dass ein Feuerball am Unfallort zu sehen gewesen sei. Unklar war, ob das Feuer an Bord ausgebrochen war oder durch den Absturz Häuser oder Autos in Brand gesetzt wurden. Das Blatt berichtete zudem, die Maschine sei in ein Militärcamp gestürzt. </p>
<p>Am Kölner Flughafen war am Abend zunächst niemand für eine Stellungnahme zu erreichen. UPS kündigte an, dass alles getan werde, um die Unfallursache aufzuklären. «Sicherheit ist eine Schlüsselpriorität für UPS», erklärte Topmanager Bob Lekites. </p>
<p>Die Unfallstelle lag rund 30 Kilometer von dem Ort entfernt, an dem im Oktober 2009 ein sudanesisches Frachtflugzeug abgestürzt war. Damals starben sechs Besatzungsmitglieder. Ende Juli war ein Frachtflugzeug der Lufthansa am Flughafen von Riad in Saudi-Arabien verunglückt. Dabei kam niemand ums Leben. </p>
]]></content:encoded>
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